Susanne Waldmüller2018-07-24T12:14:38+00:00

Ignite the Spark,
Move the Shakti,
Realize

Worum es mir im Yoga geht ?

Ich wünsche mir, dass wir in der Energie unserer wahren Natur leben: ohne Konditionierung, ohne Angst – ekstatisch glücklich und voller Leben.

Was ich tue?

Meine Leidenschaft ist es, Menschen zu bewegen im lebendigen Vinyasa des Lebens, in der Hingabe an die unverbrauchte Quelle unserer Lebenskraft ihren Atem zu vertiefen, ihre wilde, instinkthafte Verbundenheit zu spüren, sich der regenerierenden Kraft ihrer natürlichen Spiritualität bewusst zu werden – frei zu sein.

Wozu ich euch einlade?

Seid dabei ! Seid Teil unserer lebendigen Gemeinschaft, fühlt den Puls unserer Energie in unseren Vinyasas, Workshops, Immersions, Retreats….und allen verbundenen Aktivitäten.

„I wish for a world full of people living in the energy of their true nature, wide awake, ecstatically happy and vibrantly alive.“

Susanne Waldmüller

Awake

Yoga hilft uns aufzuwachen und uns daran zu erinnern, wie wir im Einklang mit allem Leben existieren können. Wenn wir unsere ureignen, wirklichen Bedürfnisse, unsere eigene Wildheit und instinktive Verbundenheit wieder entdecken, sprengen wir die Zwänge und Vorgaben unserer derzeitigen Kultur und befreien uns von auferlegen oder angelernten Verhaltensweisen, die so oft Grund für Unsicherheit und Orientierungslosigkeit sind. Yoga zeigt uns, wie schädlich unsere gegenwärtige Kultur ist, die uns Bedürfnisse suggeriert, die nicht unser eigenen sind. Yoga zeigt uns, wie wir unser Dasein neu gestalten und Wege finden können, um gesund und glücklich zu leben. 

Asana heisst „Sitz“ oder „Beziehung zur Erde“. Stiram Sukham Asanam – Stabil und friedvoll soll die Beziehung zur Erde sein. Asanas verweisen über den physischen Körper hinaus auf unsere Beziehung zur Erde. Doch was heisst es, eine stabile und friedvolle Beziehung zur Erde zu haben?

Zuerst einmal müssen wir wissen wer wir im wirklich sind. Wir müssen eine stabile, eigenverantwortliche Persönlichkeit entwickeln, um frei von äußeren Zwängen aus der eigenen Motivation heraus handeln zu können. Wir müssen die Bedürfnisse, die unserer wahren Natur entspringen kennenlernen, um aus dieser Motivation heraus zu handeln. Yoga ist nicht die Leugnung deiner Bedürfnisse, deiner Wünsche, deiner Leidenschaften denn diese sind die Quelle deiner Energie.

Die grosse klassische Definition von Yoga sagt: wähle deinen Weg und gehe diesen unbeirrt. Dann wird dein Geist klar werden, dann weisst du um den Wissenden du wirst Bewusstsein. Yoga ist nicht die Unterdrückung deines Geistes oder deiner Leidenschaften. Deine wahren Leidenschaften und Beziehungen sind Ausgang, Mitte und Ende.

Yoga München Jiva-Anand-Yoga Signet

„To know your real desire and move on it with continuity is yoga. Then the heart prana moves.“

Susanne Waldmüller

Aware

Yoga kann man nicht „machen oder tun“, weil Yoga ganz einfach unser natürlicher Seinszustand ist – das Bewusstsein, dass wir alle Eins sind. Wir sind Eins. Wir müssen es nicht werden. Was wir tun können: Wir können uns diese Tatsache bewusst machen.

Yoga beschreibt die Erleuchtung als Zustand in dem du erkannt hast, dass du dich in Harmonie mit allem Leben befindest. Alles, was wir tun oder „machen“ können ist, bestimmte Techniken zu üben, die uns offenbaren wo wir uns noch gegen diesen natürlichen Zustand wehren. Sobald wir uns dieser Widerstände einmal bewusst geworden sind ist die Chance größer, dass wir sie loslassen können.

Asanapraxis und Meditation sind im Grunde Techniken, die uns erlauben das loszulassen, was wir nicht sind – um zu verstehen, wer wir sind. Es ist also nicht so, dass wir etwas „machen“ – im Gegenteil: Wir, dieses wir, das wir nicht sind tritt zurück. Wir lassen alte Einstellungen und kritiklos erlernte Verhaltensmuster los und lassen damit Neues zu. Wenn Widerstände erscheinen nehmen wir sie wahr und erkennen sie als das, was sie wirklich sind – man kann auch sagen, wir erkennen, wo sie herkommen.

„Alle Bewegungen, die spontan aus einem erwachten Bewusstsein erwachsen, sind in ihrer Essenz rein und damit heilige Gesten, Mudras.“

Sahajayoginicinta – 8th century Yogini

Ananda

Unsere Körper lügen nicht: sie sind die Landkarte unserer Vergangenheit. Sie zeigen die Widerstände und Beschränkungen, die unser altes, nicht gelöstes Karma hinterlassen hat. Eine yogische Praxis muss uns also helfen, dieses Karma zu lösen. Asanas sind yogische Übungen, da sie uns ermöglichen, vergangene Beziehungen zum Leben zu klären und die Kraft haben emotionale Traumata zu heilen. Sie können deine Persönlichkeit stärken, so dass du als glücklicheres Individuum im Leben stehst.

In ihrer Essenz zielt die yogische Praxis jedoch darauf ab, das Individuum über die Heilung von Körper und Geist hinauszuführen. Du, dein wahres Selbst, soll sich als heilige Instanz und als Teil einer allumfassenden, harmonischen Realität erkennen.

Während wir uns in einem Asana befinden, erwachen bestimmte körperliche und geistige Gefühle die uns wertvolle Einsichten in die Beschaffenheit unserer Persönlichkeit – in das individuelle Selbst gewähren. Letztendlich kann man durch die Asanapraxis das individuelle Selbst in die Erfahrung des transzendenten Selbst zurückführen. In jeder Asana können wir energetisch karmischen Erfahrungen erneut durchleben, die in jeder Zelle unseres physischen Körpers gespeichert sind.

Die Asanapraxis stimuliert Heilung auf vielen Ebenen. Sie kann einerseits helfen, Verletzungen zu heilen und Kraft und Flexibilität in Muskeln und Gelenke zu bringen. Aus spiritueller Sicht kann sie jedoch unendlich mehr: sie befreit uns von Avidya, der Unkenntnis darüber, wer wir wirklich sind.

Die Asanapraxis setzt pranische (lebensspendende) Energie frei da sie blockierte Kanäle öffnet. Wenn die Energie wieder ungehindert durch den Körper fliesst, beginnen wir uns über unseren physischen Körper und unsere Persönlichkeit hinaus wahrzunehmen. Wir beginnen uns selbst als kosmisch zu erfahren. Das bedeutet, das wir uns als Teil eines größeren Ganzen, einer mit allem in Beziehung stehenden ewigen Realität erfahren, die über Zeit und Raum hinaus geht.

Hat das indivdiuelle Selbst (Jiva) erkannt, dass es nicht getrennt ist begreift es das transzendente Selbst (Atman), das unendlich ist. Das bedeutet, wir erkennen, dass wir im Grunde frei sind. Frei, Eins mit allem und ekstatisch glücklich.

Yoga München Jiva-Anand-Yoga Signet

„Wenn ich erkenne dass ich frei bin, spüre ich, wie meine Seele ekstatisch feiert.“

Susanne Waldmüller